Epigenetische Stagnationen lösen und genetische Entwicklung fördern

Über die Gene werden nicht nur körperliche Merkmale, sondern auch Verhaltensweisen unserer Vorfahren vererbt. Ihre Erfahrungen und die daraus resultierenden Veränderungen in den Genen bereichern oder behindern unser heutiges Leben.

Waren unsere Vorfahren Krieger, Jäger oder Raubritter vererbten Sie uns Mut, Tapferkeit, Entschlossenheit, Stärke und eine gute Portion Aggressivität. Bauern gaben oft Geduld, eine gute Beobachtungsgabe und Hingabefähigkeit an die Verhältnisse weiter, während die Nachkommen von Sklaven und Dienstboten Unterwürfigkeit, Bedürfnislosigkeit und ein gutes Gespür für das, was man von Ihnen erwartete, lernten. Das alles diente dem Überleben.

Heute sind die Anforderungen ganz anders. In vielen Bereichen des Lebens sind intellektuelle Fähigkeiten, technisches Verständnis, das Erkennen von Strukturen und ein Gespür für den Zeitgeist gefragt. Um mit diesen Veränderungen Schritt zu halten, wird es immer wichtiger sich diesen neuen Gegebenheiten anzupassen.

Die gute Nachricht ist: In unseren Genen ist bereits die Information enthalten, die wir heute und in Zukunft benötigen. Wie bei einem Baby, das zahnlos auf die Welt kommt und doch die Anlage aller Zähne, die es braucht, in sich trägt, ist auch in unseren Genen angelegt, was wir morgen an Fähigkeiten brauchen. Diese Fähigkeiten entwickeln sich, wenn die notwendige Reife da ist.

Damit deine Entwicklung oder Reife in Gang kommt, braucht es deinen Willen zur Veränderung, Selbsterkenntnis und Übung. Ein anderes Verhalten, ein bewusster Umgang mit Gefühlen und eine neue Sichtweise auf das Leben brauchen andere Botenstoffe. Mit Unterwürfigkeit oder Aggressivität komme ich nicht weiter. Stehen bestimmte Botenstoffe für diese Veränderung nur unzureichend zur Verfügung fällt es schwer Neuland zu betreten.

In diesem Seminar lernst Du, wie Du genetische Informationen lesbar machst, die Gesundheit, ein neues Verhalten und ein neues Bewusstsein ermöglichen. Das macht Dich fit für die Herausforderungen in Deinem Leben, in der Gesellschaft, der Natur und weiteren Geschehnissen, die noch im Dunkeln liegen.

Die Evolution schreitet voran. Wer ein gutes Leben haben möchte geht mit, indem er sie gestaltet. Unsere Kinder und Enkelkinder profitieren von dem, was wir heute für uns erarbeiten.

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Mehr zum Thema findest Du in meinem Buch Lichtvolle Zellen – Lichtvolle Menschen aus dem ALON-Verlag.
Sachbuch von Almut Resoma, Hardcover, 144 Seiten, 15 Abbildungen.

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Lichtvolle Zellen - Lichtvolle Menschen Leseprobe

Evolution

Die Evolution ist:

  • bildungssprachlich
    eine langsame, bruchlos fortschreitende Entwicklung besonders großer oder großräumiger Zusammenhänge; allmähliche Fortentwicklung im Geschichtsablauf, „die Evolution der Gesellschaftsformen“
  • biologisch
    die stammesgeschichtliche Entwicklung von niederen zu höheren Formen des Lebendigen z.B.
    „die Evolution der menschlichen Entwicklung“

 

Gene

Gene

nennt man die Träger der Erbanlagen. Über sie werden die körperlichen Merkmale und Verhaltensweisen unserer Vorfahren vererbt. Sie sind im Zellkern der Zelle zu finden. Die Trägersubstanz der Gene ist die DNA.

Epigenetik

Epigenetik

Die Epigenetik ist ein Spezialgebiet der Biologie und befasst sich mit Zelleigenschaften (Phänotyp), die auf Tochterzellen vererbt werden und nicht in der DNA-Sequenz (Genotyp) festgelegt sind. Dabei erfolgen Veränderungen an den Chromosomen, wodurch Abschnitte oder ganze Chromosomen in ihrer Aktivität beeinflusst werden. Man spricht infolgedessen auch besser von epigenetischer Veränderung bzw. epigenetischer Prägung, denn die DNA-Sequenz wird dabei nicht verändert. Bisher war man der Meinung, dass sich Keimzellen im Stadium der Befruchtung wie eine epigenetische tabula rasa verhalten, doch heute wird spekuliert, dass z.B. Veränderungen der Lebensweise (Ernährung, Bewegung, Ortswechsel) ein epigenetisches Muster bewirken könnten, das an die nächste Generation weitergegeben werden kann. Biologen haben in den letzten Jahren zahlreiche molekulare Mechanismen entdeckt, die zu einem stärkeren oder schwächeren Ablesen der Information in den Genen führen, ohne dass dabei die dort gespeicherte Information verändert wird. Enzyme markieren bestimmte Abschnitte der DNA und beeinflussen so deren Aktivität, manchmal sogar lebenslang. Weil dieser Eingriff nicht die Nukleotidsequenz des DNA-Strangs betrifft, sondern sich oberhalb (griechisch: epi=über) von ihr abspielt, spricht man in diesem Fall von epigenetischen Modifikationen. (Stangl, 2018).

Verwendete Literatur
Stangl, W. (2018). Stichwort: ‚Epigenetik‘. Online Lexikon für Psychologie und Pädagogik.
WWW: http://lexikon.stangl.eu/1245/epigenetik/ (2018-08-14)

In der Epigenetik geht es um die Lesbarkeit, das Reaktionsvermögen der Gene auf Schlüsselreize und die Einschätzung der Wichtigkeit genetischer Informationen.
5 Elemente Lehre

Die 5 Elemente Lehre

ist die Grundlage der östlichen Medizin. Die 5 Elemente sind:

zugehörige Meridane Fähigkeiten
Metall Element Lundenmeridian
Dickdarmmeridian
Austausch → Bewusstheit
Auswertung → Freiheit
Erd Element Bauchspeicheldrüsenmeridian
Magenmeridian
Sicherheit → Hingabe
Basis → Akzeptanz
Feuer Element Herzmeridian,
Dünndarmmeridian
Rotation → Freude aus der Freude
verdauen → Finden
Wasser Element Nierenmeridian,
Blasenmeridian
Sekretion → Unendlichkeit
Exkretion → Kontinuität
Holz Element Lebermeridian,
Gallenblasenmeridian
Erfahrung → Wachstum
Ergebnis → Vervielfältigung
Das elektromagnetische Feld der DNA

Die DNA besitzt ein elektromagnetisches Feld

Das ist das Ergebnis wissenschaftlicher Untersuchungen aus den 90er Jahren des vergangenen Jahrhundert. Die elektromagnetischen Felder beeinflussen das elektromagnetische Feld der DNA. Man kann das in etwa an der Wirkung des Magnetfelds vom Mond auf Ebbe und Flut vergleichen.
Der Unterschied besteht jedoch darin, dass die einzelnen Planeten in Ihrer Wirkung einen unterschiedlichen Starken und unterschiedliche langen Einfluss auf unsere DNA haben (durch ihre Entfernung von und die Umlaufzeit um die Sonne). Durch diese Felder wird z.B. in der DNA aktiviert, wann epigenetische Informationen aktiviert oder deaktiviert werden. Das führt zu körperlichen Spannungen und psychischen Reaktion, wenn der Mensch sich schwer damit tut diese Schwingungen zu integrieren.