Der Einfluss der Planeten auf die epigenetische Prägung

Wir leben, weil unsere Seele sich einen Körper erwählt hat, mit dem sie sich entwickeln möchte. Der Körper bildet hierfür ein Grundgerüst, das sich durch die Entscheidungen der Seele und des Menschen verändern kann. Diese Veränderung ist auch eine epigenetische (epi = nach, genetisch = die Gene betreffend).

Unsere Ahnen haben uns Verhaltensmuster vererbt, die auf Ihren Erfahrungen beruhen (Herrschaft, Unterdrückung, Gewalt, Respekt…) und uns helfen sollen uns leichter im Leben zurecht zu finden. Doch die Entwicklung des Lebens schreitet voran, man nennt das Evolution (=Entwicklung von niederen zu höheren Formen des Lebendigen). Die Welt verändert sich und auf diese Veränderung braucht es eine Antwort.

Nach dem heutigen Stand wissenschaftlicher Erkenntnisse hat die DNA ein elektromagnetisches Feld, das auf die Magnetfelder der Planeten im Sonnensystem reagiert. Wie stark der Mond das Magnetfeld der Erde beeinflusst, erleben wir eindrucksvoll am Beispiel von Ebbe und Flut. Genauso, wie der Mond die Weltmeere beeinflusst, beeinflussen die Magnetfelder von Sonne und Planeten die Eiweißsynthese in der Zelle und damit auch die Produktion aller Botenstoffe im Körper.

Stehen bestimmte Botenstoffe nur unzureichend zur Verfügung (z.B. Adrenalin für die Aktivität, Oxytocin für das Gemeinschaftsgefühl, Serotonin für Glücksempfindungen) fällt es schwer Verhaltensweisen zu entwickeln, die nur empfunden werden können, wenn diese Botenstoffe produziert werden. Ein Gemeinschaftsgefühl zu entwickeln ist bei stark verminderter Oxytocinausschüttung unmöglich.

Leben ist Evolution. Es hat Mensch und Seele eine Aufgabe gestellt, die bei der Geburt sichtbar wird. Die Magnetfelder, in die das Neugeborene eingebettet ist, treffen in diesem Moment zum ersten Mal ungefiltert auf die Gene und beeinflussen sie nachhaltig (epigenetisch).

Diese Aufgabenstellung zu erkennen und Dich bei ihrer Lösung zu unterstützen, ist Thema dieses Seminars.

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Mehr zum Thema findest Du in meinem Buch Lichtvolle Zellen – Lichtvolle Menschen aus dem ALON-Verlag.
Sachbuch von Almut Resoma, Hardcover, 144 Seiten, 15 Abbildungen.

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Lichtvolle Zellen - Lichtvolle Menschen Leseprobe

Evolution

Die Evolution ist:

  • bildungssprachlich
    eine langsame, bruchlos fortschreitende Entwicklung besonders großer oder großräumiger Zusammenhänge; allmähliche Fortentwicklung im Geschichtsablauf, „die Evolution der Gesellschaftsformen“
  • biologisch
    die stammesgeschichtliche Entwicklung von niederen zu höheren Formen des Lebendigen z.B.
    „die Evolution der menschlichen Entwicklung“

 

Gene

Gene

nennt man die Träger der Erbanlagen. Über sie werden die körperlichen Merkmale und Verhaltensweisen unserer Vorfahren vererbt. Sie sind im Zellkern der Zelle zu finden. Die Trägersubstanz der Gene ist die DNA.

Epigenetik

Epigenetik

Die Epigenetik ist ein Spezialgebiet der Biologie und befasst sich mit Zelleigenschaften (Phänotyp), die auf Tochterzellen vererbt werden und nicht in der DNA-Sequenz (Genotyp) festgelegt sind. Dabei erfolgen Veränderungen an den Chromosomen, wodurch Abschnitte oder ganze Chromosomen in ihrer Aktivität beeinflusst werden. Man spricht infolgedessen auch besser von epigenetischer Veränderung bzw. epigenetischer Prägung, denn die DNA-Sequenz wird dabei nicht verändert. Bisher war man der Meinung, dass sich Keimzellen im Stadium der Befruchtung wie eine epigenetische tabula rasa verhalten, doch heute wird spekuliert, dass z.B. Veränderungen der Lebensweise (Ernährung, Bewegung, Ortswechsel) ein epigenetisches Muster bewirken könnten, das an die nächste Generation weitergegeben werden kann. Biologen haben in den letzten Jahren zahlreiche molekulare Mechanismen entdeckt, die zu einem stärkeren oder schwächeren Ablesen der Information in den Genen führen, ohne dass dabei die dort gespeicherte Information verändert wird. Enzyme markieren bestimmte Abschnitte der DNA und beeinflussen so deren Aktivität, manchmal sogar lebenslang. Weil dieser Eingriff nicht die Nukleotidsequenz des DNA-Strangs betrifft, sondern sich oberhalb (griechisch: epi=über) von ihr abspielt, spricht man in diesem Fall von epigenetischen Modifikationen. (Stangl, 2018).

Verwendete Literatur
Stangl, W. (2018). Stichwort: ‚Epigenetik‘. Online Lexikon für Psychologie und Pädagogik.
WWW: http://lexikon.stangl.eu/1245/epigenetik/ (2018-08-14)

In der Epigenetik geht es um die Lesbarkeit, das Reaktionsvermögen der Gene auf Schlüsselreize und die Einschätzung der Wichtigkeit genetischer Informationen.
5 Elemente Lehre

Die 5 Elemente Lehre

ist die Grundlage der östlichen Medizin. Die 5 Elemente sind:

zugehörige Meridane Fähigkeiten
Metall Element Lundenmeridian
Dickdarmmeridian
Austausch → Bewusstheit
Auswertung → Freiheit
Erd Element Bauchspeicheldrüsenmeridian
Magenmeridian
Sicherheit → Hingabe
Basis → Akzeptanz
Feuer Element Herzmeridian,
Dünndarmmeridian
Rotation → Freude aus der Freude
verdauen → Finden
Wasser Element Nierenmeridian,
Blasenmeridian
Sekretion → Unendlichkeit
Exkretion → Kontinuität
Holz Element Lebermeridian,
Gallenblasenmeridian
Erfahrung → Wachstum
Ergebnis → Vervielfältigung
Das elektromagnetische Feld der DNA

Die DNA besitzt ein elektromagnetisches Feld

Das ist das Ergebnis wissenschaftlicher Untersuchungen aus den 90er Jahren des vergangenen Jahrhundert. Die elektromagnetischen Felder beeinflussen das elektromagnetische Feld der DNA. Man kann das in etwa an der Wirkung des Magnetfelds vom Mond auf Ebbe und Flut vergleichen.
Der Unterschied besteht jedoch darin, dass die einzelnen Planeten in Ihrer Wirkung einen unterschiedlichen Starken und unterschiedliche langen Einfluss auf unsere DNA haben (durch ihre Entfernung von und die Umlaufzeit um die Sonne). Durch diese Felder wird z.B. in der DNA aktiviert, wann epigenetische Informationen aktiviert oder deaktiviert werden. Das führt zu körperlichen Spannungen und psychischen Reaktion, wenn der Mensch sich schwer damit tut diese Schwingungen zu integrieren.